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Kellerei

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Rilling Sekt

ist eine traditionsreiche Familien-Sektkellerei in Stuttgart-Bad Cannstatt am Ufer des Neckars. Gegründet wurde das Unternehmen 1887 als Weinhandlung von Ludwig Rilling. Seit 1935 besteht die Sektkellerei und hat in den folgenden Jahren die Sektbereitung in Deutschland durch technische Innovationen entscheidend mitgeprägt. Rilling Sekt wird heute als Familiengesellschaft in der 4. Generation geführt.

Langjährig verbundene Weingärtner aus Württemberg liefern die hochwertigen Trauben, die anschließend im eigenen Unternehmen gekeltert werden. In den alten Kellern des Unternehmenssitzes reifen aus der Verbindung von traditioneller Sektbereitung und modernen Produktionstechniken Lagensekte besonderer Prägung heran.

Für die zum Teil seit Jahrzehnten eingeführten Rilling Marken-Cuvées werden die geeigneten Weine Fass für Fass durch die Inhaber selbst ausgewählt. Die Kombination der Sektgrundweine bestimmt Cuvées besonderer Qualität.
Die Kunden werden aus dem firmeneigenen Versandzentrum direkt beliefert und schätzen die Möglichkeit, Sekte aus den besten Anbaugebieten von Württemberg auszuwählen. Abgerundet wird das Programm durch ein Sortiment selbst ausgebauter Weine ebenfalls aus eigener Kelterung mit dem typischen Lagen- und Rebsortencharakter Württembergs.

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Geschichte der Ludwig Rilling GmbH & Co KG

1887

Gründung durch Ludwig Rilling, damals 27-jähriger Kaufmann aus Heilbronn, in der Brückenstraße 15 in Cannstatt
Einlagerung und Pflege Cannstatter Weine im schönen Keller des Hauses (altes Bankgewölbe)

1900

Erwerb des Stammhauses Brückenstraße 8 –10 mit dem weitgewölbten Keller aus dem Jahre 1608
Rückkehr Albert Rillings aus dem Weltkrieg
Weineinkauf in Cannstatt, dem Unterland und dem Elsass

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1924

Erweiterung um den Römerkeller (zahlreiche Funde eines Römischen Kellers und Bades aus der Zeit zwischen 90 und 260 n. Chr.
Patent für Verfahren zum Herstellen von Getränken mit beliebigem Alkohol- Restzucker- und Kohlensäuregehalt durch Gärung in geschlossenen Gefäßen unter Verwendung der eigenen Kohlensäure
Entwicklung eines Sektweins mit halber Restsüße und halbem Alkoholgehalt (Beanstandung durch Verbraucher, dass man davon „keinen Schwips bekomme“)

Entwicklung eines normalen Schaumweines

1934

Beschickung einer Ausstellung. ¼ Liter Sekt um 50 Pfennig war Stadtgespräch.

1937

Auszeichnung des 1934er Eilfinger Berg Riesling auf der Pariser Weltausstellung mit der Goldenen Preismünze

1968

Geschäftsführung durch Friedrich und Gerhard Rilling, die Enkel des Gründers
Bau des Albert-Hochkellers.

1994

Brückenkeller

2002

Neue zentrale Traubenannahme

2010

Generationenwechsel: Geschäftsführung durch Bernhard und Charlotte Rilling, die Urenkel des Firmengründers